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Available in german only.

Hinweise für Autoren / Mediadaten

Die Hinweise für Autoren und Verlage sowie unsere Mediadaten stehen hier zum Download als PDF zur Verfügung.

Urheber- und Verlagsrecht: Mit der Einsendung eines Manuskriptes an die Redaktion der
»Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis« bestätigt die Autorin/der Autor, daß
sie/er das alleinige Urheberrecht daran besitzt und es als Ganzes oder in Auszügen bisher
weder publiziert noch an anderer Stelle zur Veröffentlichung angeboten hat. Mit dem Manuskript
übergibt die Autorin/der Autor dem Stroemfeld Verlag für die Dauer der gesetzlichen
Urheberschutzfrist das ausschließliche Verlagsrecht daran.
Manuskripteinsendung: Artikel sind zu senden als Word-Anhang einer e-mail an:
ekittler@online.de
elaeb@bluewin.ch
praxis@reiter.priv.at
sabine.schlueter@utanet.at
alexanderlosse@stroemfeld.de

Die Manuskripte werden von der Redaktion und dem Lektorat bis zum Druck betreut. Eine
Fahnenkorrektur durch die Autoren ist aus produktionstechnischen Gründen nur dann
möglich, wenn dies bei der Manuskriptabgabe eigens vereinbart wird. Bücher zur Besprechung
sind von Bettina Reiter anzufordern. Es steht der Redaktion frei, an sie gerichtete
Briefe zu veröffentlichen.

Manuskriptgestaltung
Rechtschreibung: Bitte beachten Sie, daß die Zeitschrift die alte deutsche Rechtschreibung
beibehält. In Beiträgen aus der Schweiz wird das schweizerische Doppel-S beibehalten.
Umfang: Artikel sollten 25 DIN A4-Seiten (40 Zeilen, 70 Anschläge) nicht überschreiten.
Layout: Der Text ist ohne Zeilenumbruch und lediglich mit Absatzmarkierungen zu gestalten.
Überschriften bitte nicht in Großbuchstaben. Vor und nach jeder Überschrift ist eine
Leerzeile einzufügen. Hervorhebungen im Text sind zu unterstreichen und erscheinen im
Druck kursiv. Trennungen, Graphiken, Tabellen und Abbildungen sind möglichst zu vermeiden.
Zitate im Text sind auf genaue Wiedergabe zu prüfen. Einfügungen sind durch eckige Klammern
[ ], Kursivierung im Original durch Unterstreichung der betreffenden Wörter, Hervorhebungen
durch den Autor durch Unterstreichung und den Zusatz (Hervorh. v. Verf.) am
Ende des Zitatbelegs und Auslassungen durch drei Pünktchen […] zu kennzeichnen.
Literaturangaben im Text sind durch den Nachnamen des Autors und das Jahr der Erstveröffentlichung,
z. B. (Roe, 1983), Zitate zusätzlich durch die genaue Seitenangabe zu belegen
(dies gilt auch für Zitate aus einer rezensierten Arbeit), z. B. (Roe, 1983, S. 10-15), verschiedene
Autoren gleichen Nachnamens durch Hinzufügung des/der abgekürzten Vornamen(s)
zu kennzeichnen, z. B. Freud, S. und Freud, A. Wenn auf zwei Co-Autoren verwiesen wird,
sind beide Namen zu erwähnen, z. B. (Roe & Daniels, 1984), bei mehr als zwei Co-Autoren
schreibt man (Roe et al., 1984).
Anmerkungen sind auf das Notwendigste zu beschränken und sollen nicht als Literaturangaben
dienen. Sie werden mit hochgestellten Ziffern fortlaufend numeriert und erscheinen
im Druck als Fußnoten.
Abstract: Jedem Artikel ist eine Zusammenfassung von höchstens 300 Wörtern in deutscher
und englischer Sprache anzufügen.

Literaturverzeichnis
Reihenfolge: Die Literaturangaben zu den Zitaten sind nach der Zusammenfassung am Ende
des Artikels vollständig aufzuführen; die Namen der Autoren werden in alphabetischer
Reihenfolge, mehrere Titel eines Autors in der chronologischen Folge ihrer Ersterscheinungsjahre
(bei mehreren Werken eines Autors aus demselben Erscheinungsjahr mit a, b, c
usw. versehen) aufgelistet. Werden sowohl Arbeiten aufgeführt, die ein Verfasser allein veröffentlicht
hat, als auch Werke, deren Co-Autor er ist, werden die allein publizierten Arbeiten
zuerst genannt. Sofern von nicht in deutscher Sprache erschienenen Originalarbeiten
Übersetzungen ins Deutsche vorliegen, sollten diese ebenfalls erwähnt werden.
Monographien sind wie in folgendem Beispiel aufzuführen:
Benjamin, J. (1988): The bonds of love. Psychoanalysis, Feminism, and the Problem of Domination.
New York: Pantheon. dt.: (1990): Die Fesseln der Liebe. Psychoanalyse, Feminismus
und das Problem der Macht. Frankfurt am Main/Basel: Stroemfeld
In Büchern veröffentlichte Aufsätze sind wie in folgendem Beispiel aufzuführen:
Benjamin, J. (1993): »Wer hörte mich denn von den Engeln?« Erotik, Idealisierung und
intersubjektiver Raum in der Übertragungsbeziehung. In: Benjamin, J.: Phantasie und
Geschlecht. Studien über Idealisierung, Anerkennung und Differenz. Frankfurt am
Main/Basel: Stroemfeld, 115-139
In Zeitschriften veröffentlichte Artikel sind wie in folgendem Beispiel aufzuführen:
Benjamin, J. (1990): An Outline of Intersubjectivity. The Development of Recognition. Psychoanal.
Psychol., 7, suppl., 33-46
Sigmund Freud: Die Jahresangaben seiner Publikationen sind der Freud-Bibliographie mit
Werkkonkordanz, Frankfurt: S. Fischer 1989, zu entnehmen. Als Herkunftsangabe aus den
Gesammelten Werken genügt die Angabe GW, Bandnummer, Seitenangaben.
Beispiele:
Freud, S. (1905d): Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie, GW, 5, 33-145
– (1916/1917): Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse, GW, 10
– (1919a [1918]): Wege der psychoanalytischen Therapie, GW, 12, 183-194

Hinweise für Verlage und Veranstalter
Bitte senden Rezensionsexemplare an die Redaktionsadresse:
Bettina Reiter, Beckgasse 18, A-1130 Wien., Tel./Fax: 01 879 42 65
praxis@reiter.priv.at


Bitte senden Sie Hinweise auf Veranstaltungen und Anzeigenanfragen an den Verlag:
Alexander Losse, Stroemfeld Verlag, Holzhausenstraße 4, Tel.: 069-955 226-25
alexanderlosse@stroemfeld.de


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